Der Sündenfall...oder Innsbruck auf dem Weg zur Weltstadt. Es war einmal eine Firma, die so schöne Beleuchtungen von Strassen und Plätzen machte, dass sie in aller Welt gefragt war. Als man sie überall auf der Welt kannte, dachte man in Innsbruck, dass diese Firma doch hier auch einmal etwas machen sollte. Das lag nahe, denn die Museumstrasse war gerade saniert worden, und es war eine Innsbrucker Firma. Das Licht kam nun von Reflektoren, die unter den Dächern angebracht waren, und die Reflektoren tauchten die Strasse in ein feines, schwebendes Licht. |
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| Die Museumstrasse in Innsbruck, vor und nach dem Sündenfall. | |
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Dennoch ging es nicht ewig gut. Irgendwann im Jahr 2005 löste sich einer der Reflektoren, die die Museumstrasse in dieses schwebende Licht tauchten, und stürzte zu Boden. Die alarmierte Stadtregierung verlor nun keine Zeit mehr und ließ ohne weiteres Zögern diese gefährlichen Reflektoren abmontieren. Nun ist die Gefahr gebannt, man hat, wie bei anderen Anlässen auch, das Übel sofort an der Wurzel gepackt und mit Stumpf und Stiel ausgerissen. Die Strasse sieht jetzt wieder aus wie jede andere, und man weiß gleich, wo man ist. |
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